Am 21. September 2021 fand die ordentliche Mitgliederversammlung des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach, die seitens des Präsidenten, Herrn Matthias Busenkell, eröffnet wurde, in Andernach statt.

Durch die Corona-Pandemie bedingt und dem damit einhergehenden Ausfall der Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr bezog sich die Versammlung auf die Geschäftsjahre 2019 und 2020.

Nachdem die üblichen Tagungsordnungspunkte, wie Geschäfts-, Kassen- und Abteilungsberichte abgehandelt waren und der Vorstand einstimmig Entlastung erhielt, stand die Neuwahl des Vorstandes an.

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Matthias Busenkell (Präsident), Volker Adams (1.Vizepräsident), Dennis Spurzem (2. Vizepräsident), Rita Betzing (Kassenwartin), Benjamin Schuh (Pressewart), Elisabeth Büntgen und Jessica Hausberger (Kassenprüfer), Rechtsanwalt Lucas Elvermann (1. Vorsitzender Schlichtungsausschuss), Peter Elzer und Hendrik Thillmann (Beisitzer Schlichtungsausschuss).

Herr Martin Barczik ist auf eigenen Wunsch aus dem geschäftsführenden Vorstand ausgeschieden.

Der Präsident, Herr Busenkell, bedankte sich zum Abschied bei allen Anwesenden und schloss die Sitzung.

 

Foto: geschäftsführender Vorstand nebst Jugendwart

 

 

Die Judoabteilung des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach bietet für Kinder ab 7 Jahren einen Judo-Schnupperkurs an.

Der Kurs beginnt am Mittwoch, 10. November 2021 und beläuft sich auf 6 Einheiten.

Hier werden die ersten Grundkenntnisse des Judo erlernt. Judo eignet sich für jedes Alter und gleichermaßen für Mädchen und Jungen.  Im Rahmenlehrplan der Schulen soll Judo als „Ringen und Raufen“ vermittelt werden. Neben der notwendigen Disziplin wird im TBA ganz besonders auf die Vermittlung der Judowerte geachtet.

Nach dem erfolgreich absolvierten Grundkurs kann man im Verein weiter trainieren und nach entsprechender Vorbereitungszeit an der ersten Gürtelprüfung und  ggf. an Wettkämpfen teilnehmen.

Weitere Informationen und Anmeldungen sind über die Geschäftsstelle des
Turner-Bundes 1867 e.V. Andernach unter der Telefonnummer 0 26 32/4 62 63 oder info@tb-andernach.info möglich.

Einladung zur Mitgliederversammlung am Dienstag, den 21. September 2021, 19.00 Uhr, im Gasthaus Stammbaum, Marktgasse 1 in Andernach

Sehr geehrte Vereinsmitglieder,

der Vorstand des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach lädt seine Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung herzlich ein.

Unsere Tagesordnung sieht folgende Punkte vor und umfasst die Jahre 2019/2020:

  1. Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Feststellung der stimmberechtigten Mitglieder
  4. Annahme der Tagesordnung
  5. Bericht des Vorstandes/Geschäftsbericht
  6. Bericht des Kassenwarts
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Entlastung des Vorstandes
  9. Berichte der Abteilungsleiter
  10. Neuwahl des Vorstandes
  11. Beschlussfassung über Anträge
  12. Verschiedenes

Anträge zu Tagesordnungspunkt 11 müssen bis 4 Wochen vorher schriftlich (per Telefax, E-Mail oder Postbrief) mit kurzer Begründung bei dem Präsidenten über die Geschäftsstelle eingereicht werden.

Die Mitgliederversammlung findet unter Beachtung der Auflagen der zu diesem Zeitpunkt gültigen Corona-Landesverordnung statt.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Matthias Busenkell
Präsident

Wir weisen darauf hin, dass nach wie vor für Personen ab 15 Jahren weiterhin nach § 1 Abs. 9 der 24. Corona-Verordnung die Testpflicht für den Sport im Innenbereich besteht (Test nicht älter als 24 Stunden).
Geimpfte und Genese sind von der Testpflicht ausgenommen; die Nachweispflicht der Impfung/Genesung besteht hier jedoch ebenfalls.

Karate (jap. „leere Hand“) ist ein aus Ostasien stammendes, waffenloses Nahkampf- und Selbstverteidigungssystem, bei dem alle Gliedmaßen hauptsächlich in Schlägen, Stößen und Tritten zum Angriff und zur Verteidigung eingesetzt werden. Ziel des Karate ist es, in der körperlichen und geistigen Auseinandersetzung unter Achtung des sportlichen Gegners, die Persönlichkeit zu entfalten. Im Kindertraining ab einem Alter von 10 bis 14 Jahren wird den Kindern/Jugendlichen der Kampfsport auf lockere und spielerische Art und Weise nähergebracht. Der Fokus liegt hier nicht unbedingt auf der Auseinandersetzung mit einem Gegner, sondern auf der sportlichen Betätigung. Karatebewegungen sind Ganzkörperaktionen, die ursprünglich eine tödliche Kunst der Selbstverteidigung waren und heute als vielseitiger Sport für Menschen jeder Altersgruppe dienen. Technik, Konzentration, Koordination, Fitness und Spaß – all das bietet und verlangt die Kampfkunst Karate. 

Der Weg des Karate begann als Faustkampf und führte im 4. Jahrhundert von Indien nach China. Von dort kam es im 14. Jahrhundert als To-de („China-Hand“) auf die japanische Insel Okinawa. Hier bildeten sich regionale Schulen, auf welche die heutigen, erst im 19. Jahrhundert ausgeprägten und systematisierten Stilrichtungen zurückgehen. 1954 kam Karate über Frankreich nach Europa und hielt 1957 in Deutschland Einzug. Im Turner-Bund Andernach wird die Kampfkunst Karate schon lange trainiert – und das besonders erfolgreich. Das zeigt sich nicht nur an den Graduierungen, also der Gürtelfarbe, sondern auch an diversen Erfolgen der Sportlerinnen und Sportler. Bereits mehrfach reisten Karateka des TBA zu nationalen und internationalen Turnieren (u.a. in die USA) und kontten sich tolle Plätze in den vorderen Reihen sichern.

Karate wird beim TBA in zwei Gruppen trainiert. Das Kindertraining (10-14 Jahre) unter er Leitung von Andre Noel Zabbai findet dienstags, 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle der Grundschule St. Martin statt. Das Erwachsenentraining unter der Leitung von Hans-Jürgen Paluch und Claudia Diederich-Paluch findet montags, 19.30 bis 21.00 Uhr in der Turnhalle der Grundschule St. Stephan sowie donnerstags, 20.00 bis 21.30 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Hasenfänger statt. 

Leider müssen auch die Karateka derzeit aufgrund der Corona-Situation auf das Training den Hallen verzichten und können es kaum erwarten, dass der reguläre Trainingsbetrieb wieder aufgenommen wird. Derzeit wird geprüft, ob in absehbarer (Zeit ein Training im Freien unter Beachtung der geltenden Hygienemaßnahmen angeboten werden kann. Hierzu erfolgen zu gegebener Zeit weitere Informationen auf dieser Seite.
Update: Das Training findet für Kinder und Erwachsene wieder statt (siehe oben).

Bad Marienberg. Nachdem 2 Wochen zuvor der Turner Bund Andernach mit insgesamt 5 Rheinlandmeistertiteln der erfolgreichste Verein in den Altersklassen U15 und U19 war, ging es am Wochenende des 11. und 12 September in den Altersklassen U13 und U17 um begehrte Pokale.
Aufgrund der Corona Pandemie wurde erneut an jedem einzelnen Tag jeweils nur eine Altersklasse gespielt, dafür aber alle Disziplinen Einzel, Doppel und Mixed.
Am Samstag starteten in der Altersklasse U13 Sören Schmidt, Lennart Hilt und Luan Dakov für die Bäckerjungenstadt.
In einem erfreulicherweise großen Turnierfeld wurde in 4 Gruppen gespielt, wobei Sören und Lennart beide in Gruppe A gelost wurden. Hier konnte sich Sören knapp als Gruppenerster durchsetzen, Lennart erkämpfte sich Gruppen Platz 2.
Luan erwischte in seiner Gruppe ein hartes Los, unterlag in seinem ersten Spiel dem ein Jahr älteren Erik Gebhardt. Sein zweites Gruppenspiel entwickelte sich zu einem wahren Krimi, in dem sich Luan nervenstark mit 21:17, 14:21 und 22:20 im Entscheidungssatz durch setzte.
Somit zogen Luan und Lennart als Gruppenzweite in die Spiele um die Plätze 5-8 und Sören ins Halbfinale ein.
In diesem erwies sich Erik Gebhart erneut als zu stark, jedoch sei an dieser Stelle erwähnt, dass dies sein letztes Jahr in der Altersklasse U13 ist, während Sören weitere 2 Jahre dort spielen wird. Im Spiel um Platz drei hatte Sören wieder keine Probleme und siegte deutlich mit 21:9, 21: 9.
Währenddessen hatte Luan gegen Lennart erneut ein Duell auf Augenhöhe, indem er erneut im entscheidenden dritten Satz siegreich blieb. Auch die darauf folgenden Spiele um Platz 5 für Luan bzw. Platz 7 für Lennart konnten die Andernacher deutlich für sich entscheiden.
Insgesamt konnte also eindrucksvoll gezeigt werden, dass man zurecht zu den besten im eigenen Jahrgang gehört.
Dies konnte auch in den Doppeldisziplinen bestätigt werden, wo Sören und Lennart gemeinsam, Luan mit seinem Partner Ben aus Bad Marienberg antraten. Luan und Ben erreichten hier einen starken dritten Platz, Sören und Lennart spielten ganz groß auf und sicherte sich ihren ersten, wenn
auch sicher nicht letzten Rheinlandmeistertitel! Auf diesem Weg gewannen sie denkbar knapp gegen Luan und Ben mit 23:21 in der Verlängerung und 21:19. Im entscheidenden Spiel um den Titel gegen den Remagener Einzelsieger ging es sogar in den Entscheidungssatz, wo man sich
letztendlich mit 21:17 durchsetzen konnte.
Am Sonntag starteten dann Sina Chalgoum und Sörens großer Bruder Torben Schmidt in der Altersklasse U17.
Hier erreichte Torben im Einzel Platz 6, nachdem er im Spiel um Platz 5 gegen seinen Gegner unterlag, den er in der Gruppe noch besiegen konnte. In der Gruppe unterlag er dem späteren Gruppensieger nur denkbar knapp in 3 Sätzen.
Sina bauchte nach der langen Turnierpause erst ein bisschen Eingewöhnungszeit und verlor ihre ersten beide Spiele, schaffte es aber mit einer anschließenden Siegesserie auf einen starken 3. Platz.
Im Doppel startete Torben mit Yangfan Zhang aus Mendig, welcher auch Teil der Andernacher Trainingsgruppe ist und verpasste Platz 2 nur denkbar knapp mit 21:16, 15:21 und 19:21.
Sina startete erst wieder in der Mixeddisziplin zusammen mit einem Partner aus Betzdorf. Hier zeigte sich leider, dass man noch nicht zusammen eingespielt war, scheiterte am Ende denkbar
knapp im Spiel um Platz 3 mit 23:21 und 22:20.
Zusammengefasst konnte man also zufrieden aus dem Wochenende herausgehen und wichtige Punkte und Erfahrung mitnehmen, die es im Training nun fleißig einzusetzen gilt.

Bild von lins nach rechts: Sören Schmidt, Lennart Hilt und Luan Dakov

Vellmar.  Bereits freitags reisten die Kaderspieler des Badminton Verband Rheinland nach Vellmar in der Nähe von Kassel an, um am Wochenende des 11./12. September bei der 1. B-Rangliste in den Altersklassen U15 und U19 wichtige Punkte im neuen Ranglistensystem des Deutschen Badminton
Verbands (DBV) zu sammeln.
Mit seinen 4 Spielern Iljana Dakov, Sarah Bertuleit, Luca Nolte und Chiron Wansorra ist der Turner-Bund 1867 e.V. Andernach der Verein, in dem sich aus dem BVR die meisten Spieler für die B-Rangliste qualifiziert haben, und es sollten auch die erfolgreichsten werden.
Am Samstag wurde mit den Disziplinen Doppel und Mixed begonnen, am Sonntag folgte die Einzelkonkurrenz.
In der Altersklasse U15 spielte die Rheinlandmeisterin Iljana sowohl im Doppel, als auch im Mixed erstmals mit Partnern aus Thüringen. Im Doppel mit Clara Gründel vom Sportgymnasium in Jena war auf Anhieb eine sehr gute Harmonie zu sehen und so schlug man im Viertelfinale sogar die an
Position 3 gesetzte Paarung aus Refrath und Lüdinghausen, beides Vereine mit Bundesliga Mannschaften. Im Halbfinale und anschließenden Spiel um Platz 3 hatte Iljana dann doch das Nachsehen aber ein vierter Platz lässt auf eine gute Zukunft für das neue Doppel hoffen.
Im Mixed brauchte es dann leider etwas zu viel Eingewöhnungszeit. Mit ihrem Partner Luis Haupt aus Weimar ging die erste Partie noch recht deutlich, das zweite Spiel dann nach spannendem Kampf mit 21:14, 21:23 und 19:21 erst im Entscheidungssatz verloren.
Somit reichte es mit 2 abschließenden Siegen „nur noch“ zu Platz 13, aber auch hier könnte eine spannende Partnerschaft für die Zukunft begonnen haben. Im Einzel stand direkt zu Beginn eine harte Partie an. Nach starkem Beginn gab Iljana jedoch eine 19:15 Führung im ersten Satz noch, am Ende entscheidend, aus der Hand. Nach gewonnenem zweiten Satz verlor sie knapp mit 19:21, 21:16, 16:21. Der Sprung nach ganz vorne bleibt also
zunächst noch aus, ein guter Sieg im zweiten Spiel sicherte ihr am Ende Platz 9.
Im Damendoppel U19 startete Sarah mit ihrer langjährigen Partnerin aus Koblenz (Güls) Pia Wilbert. Die beiden im Rheinland absolut dominanten Spielerinnen starteten stark mit einem Sieg und scheiterten erst im Viertelfinale an den an Setzposition 2 gelisteten Hessinnen, nachdem man
mit einem ganz starken ersten Satz sogar die Satzführung für sich hatte. Nach einem weiteren Sieg und einer weiteren Niederlage durfte man mit Platz 6 insgesamt zufrieden sein.
Ebenfalls Platz 6 hieß es am Ende in der Mixeddisziplin für die Andernacher Paarung Sarah Bertueleit / Chiron Wansorra. Im Viertelfinale erwies sich der Turnierfavorit als zu stark, sodass man hier ausschied und mit insgesamt 2 Siegen und 2 Niederlagen im gemischten Doppel den
Turniersamstag abschloss.
Im Einzel U19 erwischte Sarah etwas Lospech, sah sich in ihrem ersten Spiel direkt der an Position 4 gesetzten Gegnerin aus Jena gegenüber und konnte trotz starkem Spiel und anschließendem einfachen Sieg nicht mehr als Platz 9 für sich herausspringen lassen.
Bei Chiron und Luca gab es ebenfalls im Einzel ein paar Highlights zu feiern. Nach Siegen in der ersten Runde, wobei hier vor allem Luca einen sehr starken gesetzten Gegner bezwingen konnte, war im Viertelfinale für beide Endstation. Allerdings zeigten beide in diesen Spielen starke
Leistungen, und Chiron zeigte in seinem zweiten Satz wahrlich eine Meisterleistung. Der Gegner, welcher zuvor bereits den an Position 1 Gesetzten bezwang, schien im ersten Satz ein viel zu hohes
Tempo zu spielen, lag zunächst beim Pausenstand mit 11:2 vorne und schloss den ersten Satz einstellig 21:9 ab. Chrion zeigte sich davon im zweiten jedoch völlig unbeeindruckt und zeigte spektakulär eine ebenbürtige Leistung, scheiterte in einem Augenschmaus Spiel erst in der
Verlängerung 21:23.
Am Ende des Turniers durften die beiden Andernacher dann noch gegeneinander spielen. Hier siegte der leicht favorisierte Chiron knapp über Luca und sicherte sich Platz 7. Doch bereits am Vortag war das Turnier für die beiden zu einem der besten ihrer Jugendkarrieren geworden.

Im Herrendoppel U19 spielten die beiden Freunde zusammen groß auf, zeigten ihren Leistungssprung im letzten Jahr und zogen ohne Satzverlust sogar bis ins Finale ein. Trotz der Finalniederlage, die hier leider folgte, übertraf dies bei weitem alle Erwartungen und setzte ein großes Ausrufezeichen für den Andernacher Badmintonsport.
Alle vier konnten hoch motiviert und zufrieden die weite Heimreise nach einem sehr erfolgreichen und schönen Wochenende antreten.
Jetzt heißt es die neuen Erfahrungen im Training einzuordnen und sich auf die anstehenden A-Ranglisten, bzw. für die U19 Spieler die Mannschaftssaison bei den Erwachsenen, vorzubereiten.
Alle Trainingszeiten findet man auf www.tb-andernach.de

Bild von links nach rechts: Iljana Dakov, Chiron Wansorra, Sarah Bertuleit und Luca Nolte

Turner-Bund 1867 e.V. Andernach erfolgreich bei den Rheinlandmeisterschaften U15 und U19 im Badminton

Nach einer langen Wettkampfpause durch die Pandemie konnten einige Jugendliche des TBA am 4. und 5. September in Bad Marienberg endlich wieder ein Turnier spielen. Die Vorfreude war groß, da es bei den Rheinlandmeisterschaften auch direkt um wichtige Titel ging. Die Andernacher zeigten dabei tolle Leistungen und belohnten sich für die vielen Trainingseinheiten über Videokonferenzen im eigenen Wohnzimmer und den schwierigen Wiedereinstieg in das Hallentraining.

Am Samstag traten Iljana Dakov und Angelina Noll in der Altersklasse U15 für den TBA an. Iljana konnte sich im Mädchen-Einzel zur Rheinlandmeisterin krönen und anschließend sicherte sie sich auch noch gemeinsam mit Angelina den Titel im Mädchen-Doppel. Am Sonntag startete Iljana auch noch in der Altersklasse U19 neben Sarah Bertuleit, Ksenia Zahorenko, Luca Nolte und Chiron Wansorra für die Andernacher. Im Mädchen-Einzel wurde Sarah dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherte sich den Sieg vor der erst 14 Jahre alten Iljana. Im Jungen-Einzel reichte es für einen Vize-Rheinlandmeistertitel. Dort unterlag Chiron nach einem starken Spiel erst im Finale. Besonders unglücklich war dabei, dass Chiron seinen Gegner in der Gruppenphase noch knapp schlagen konnte. Im Doppel machte es Chiron mit seinem Partner Luca noch besser und die beiden holten sich in einem umkämpften Spiel den Titel. Diesen gewann im Mädchen-Doppel auch Sarah Bertuleit mit ihrer Partnerin Pia Wilbert aus Güls. Dort erreichten auch Ksenia und Iljana das Podest auf dem Bronzerang. Im abschließenden Mixed konnten sich Sarah und Chiron mit dem zweiten Platz und Luca mit seiner Partnerin Maja Gerbrandt aus Bad Marienberg mit dem dritten Rang eine Medaille sichern.

Für den TBA war es mit fünf Rheinlandmeistertiteln und vielen Podestplatzierungen ein sehr erfolgreiches Wochenende. Besonders erfreulich ist dabei, dass sich alle Andernacher mindestens eine Medaille sichern konnten. Diese Erfolge sind sicher eine große Motivation in den nächsten Trainingseinheiten. Der Turner-Bund freut sich dabei auch immer über neue Talente, die diese spannende Sportart kennenlernen möchten. Die aktuellen Trainingszeiten sind auf der Homepage www.tb-andernach.info zu finden.

Bild: vorne Sarah Bertuleit, hinten Iljana Dakov