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Judo-Frauen des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach vom Landkreis ausgezeichnet

 

Am 27.05.2026 fand im Forum in Polch die Sportlerehrung des Landkreises Mayen-Koblenz für die Jahre 2024 und 2025 statt. Unter den mehr als 100 eingeladenen Sportlerinnen und Sportlern, die in unterschiedlichen Disziplinen Erfolge auf Landes-, Bundes und internationaler Ebene erzielen konnten, wurden auch drei Judoka vom TBA ausgezeichnet.

Im Rahmen eines abwechslungsreichen Programms, das vom Landrat Marko Boos veranstaltet wurde, fanden die Ehrungen auf der Tribüne, in feierlichem Ambiente statt. Dabei wurde insbesondere die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements sowie der Inklusion im Sport hervorgehoben.

Für ihre sportlichen Erfolge im Jahr 2024 wurden die Andernacher Frauen des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach im Judo geehrt. In der Altersklasse U18 erhielten die Rheinland-Pfalz Meisterinnen Charlotte Aepfelbach, Antonia Gärtner und Clara Hanna die Auszeichnung.

Auch im Folgejahr 2025 konnten die Judoka ihre guten Leistungen bestätigen. Geehrt wurden Antonia Gärtner als Vize Südwest-Deutsche und Rheinland-Pfalz Meisterin in der Altersklasse U18, Charlotte Aepfelbach als Rheinland-Pfalz Meisterin in der Altersklasse U21 sowie Clara Hanna als Vize Rheinland-Pfalz Meisterin.

Die drei erfolgreichen Wettkämpferinnen freuten sich sehr über die Auszeichnung des Landkreises.

Bild: v. l. n. r.: Clara Hanna & Antonia Gärtner, es fehlt: Charlotte Aepfelbach

 

Andernacher Judoka zeigten starke Leistungen auch bei den Rheinland-Einzelmeisterschaften der Jüngsten

Am Samstag, dem 30. Mai 2026 fanden in Neuwied die Rheinland-Einzelmeisterschaften der Altersklassen U11 und U13 statt. In einem Teilnehmerfeld von mehr als 200 jungen Judoka aus 24 Vereinen des gesamten Rheinlandes gingen zehn Judoka des Turner-Bundes 1867 e.V. Andernach voller Vorfreude auf die Matte, um bei der Vergabe der Titel erfolgreich mitzukämpfen.

Den Auftakt machte die männliche Jugend U11. In der stark besetzten Gewichtsklasse bis 31 kg mit insgesamt 13 Teilnehmern starteten Simon Rosenzweig und Maximilian Ackermann.

Simon Rosenzweig überzeugte bereits in seinem ersten Kampf mit guter Einstellung. Auch seinen zweiten Kampf gewann er, dank seiner starken Bodentechniken. Erst im Kampf um den Finaleinzug musste er sich dem späteren Turniersieger geschlagen geben.

Auch Maximilian Ackermann zeigte eine starke Leistung. Nach einem Sieg durch Haltegriff traf er im zweiten Kampf auf den späteren Finalisten der Gewichtsklasse und musste sich geschlagen geben. Mit großem Ehrgeiz kämpfte er sich anschließend durch die Trostrunde bis ins kleine Finale vor. Dort traf er leider auf seinen Vereinskameraden Simon. Dieser setzte sich aufgrund seiner längeren Wettkampferfahrung durch und sicherte sich die hoch verdiente Bronzemedaille. Maximilian erreichte einen hervorragenden fünften Platz.

In der Gewichtsklasse bis 34 kg trat anschließend Daniel Vishnevski an. Für ihn war die Rheinland-Meisterschaft zugleich der erste Wettkampf seiner noch jungen Judo-Laufbahn. Bereits im ersten Kampf zeigte sich, wie sehr sich sein kontinuierliches Training auszahlte. Mit einem starken Schulterwurf sicherte er sich den Sieg. Auch seinen zweiten Kampf gewann er souverän durch einen Fuß-Stopp-Wurf zur linken Seite und sorgte mit dieser spektakulären Technik für Begeisterung im Team der Andernacher Judoka. Erst gegen den späteren Vizemeister musste Daniel eine Niederlage hinnehmen. In der Trostrunde kämpfte er sich mit schnellen Angriffen erfolgreich vor und zeigte erneut große Ausdauer und technische Stärke. Er gewann ebenfalls den Kampf um die Bronzemedaille und sicherte dem Turner-Bund 1867 e. V. Andernach das nächste Podest.

Im Mittelgewicht bis 43 kg ging Vincent Zenker an den Start. Seine Erfahrung auf der Matte war von Beginn an sichtbar. Seinen ersten Kampf gewann er in weniger als zehn Sekunden. Auch gegen den späteren Rheinland-Meister zeigte er sichere Angriffe und viel Routine. Am Ende durfte sich Vincent über die Silbermedaille und den Titel des Vizemeisters freuen.

Als letzte Starterin der U11 trat Sabrina Colbasiuc in der Gewichtsklasse bis 36 kg an. Ihre positive Entwicklung aus dem Training spiegelte sich auch im Wettkampf wider. Mit großem Fleiß und Durchhaltevermögen gewann sie ihren ersten Kampf. Im Finale musste sie sich einer erfahreneren Gegnerin geschlagen geben, durfte sich jedoch über die Silbermedaille und den Titel der Vizemeisterin freuen.

Anschließend gingen die weiblichen Judoka der Altersklasse U13 auf die Matte. In der Gewichtsklasse bis 44 kg startete Lennja Seul. Nach regelmäßiger Trainingsteilnahme wollte sie ihre neu erlernten Techniken erstmals unter Wettkampfbedingungen anwenden. Durch eine unglückliche Auslosung traf sie bereits im ersten Kampf auf die spätere Rheinland-Meisterin und musste sich auch in den folgenden Begegnungen starken Gegnerinnen stellen. In ihrem dritten Kampf zeigte Lennja großen Einsatz, zahlreiche Wurfansätze und viel Kampfgeist. Nach einem langen und intensiven Duell konnte sie sich schließlich durchsetzen. Mit der Bronzemedaille wurde ihr Einsatz belohnt, zudem sammelte sie wertvolle Wettkampferfahrung.

In der Gewichtsklasse bis 48 kg trat anschließend Antonina Maria Galant an. Die erfahrene Wettkämpferin bestätigte ihre starke Trainingsform eindrucksvoll. Mit schnellen Angriffen, konsequenter Wurfvorbereitung und technisch sauberen Würfen dominierte sie ihre Konkurrenz. Sämtliche Kämpfe gewann sie in weniger als zehn Sekunden. Die Goldmedaille und der Rheinland-Meistertitel waren der verdiente Lohn für ihre hervorragende Vorbereitung.

Zum Abschluss gingen drei männliche Judoka des Turner-Bundes 1867e. V. Andernach in der Altersklasse U13 an den Start.

Den Anfang machte Dominik Markus Engel in der Gewichtsklasse bis 34 kg. In einem Teilnehmerfeld mit neun Judoka präsentierte er sich technisch stark und deutlich verbessert gegenüber seinem letzten Turnier in Worms. Mit überzeugenden Schulter- und Hüftwürfen gewann er drei Kämpfe in Folge und kämpfte sich bis zum Halbfinale vor. Erst gegen den späteren Turniersieger musste er sich geschlagen geben. Im anschließenden Kampf um Platz drei überzeugte Dominik erneut mit seinen Bodentechniken und sicherte sich verdient die Bronzemedaille.

In der Gewichtsklasse bis 40 kg trat Christian Hanna gegen zehn Konkurrenten an. Mit guten Wurfansätzen und starken Bodentechniken stellte er seine Gegner immer wieder vor Herausforderungen. Das Losglück war jedoch nicht auf seiner Seite, denn bereits im ersten Kampf traf er auf den späteren Rheinland-Meister und anschließend auf den späteren Bronzemedaillengewinner. Trotz starker Leistungen reichte es am Ende nur für Platz sieben.

Als letzter Starter der Andernacher Judoka ging Darius Colbasiuc in der Gewichtsklasse über 55 kg im Schwergewicht auf die Matte. Für ihn stand vor allem das Sammeln weiterer Wettkampferfahrung im Vordergrund. Bereits seinen ersten Kampf gewann er dank einer klugen Taktik und sauber ausgeführter Techniken. Auch in den folgenden Begegnungen zeigte er über die gesamte Kampfzeit hinweg gute Angriffe. Nur die körperliche Überlegenheit führte dann zu einer Niederlage. Mit dem Gewinn der Silbermedaille und dem Titel des Vizemeisters setzte er einen gelungenen Schlusspunkt unter den Wettkampftag.

Das Trainerteam ist mit den Leistungen der jungen Wettkämpfer und dem Ergebnis vor der Sommerpause sehr zufrieden. Insbesondere der Ehrgeiz und die Umsetzung der im Training gelernten Techniken im Wettkampf der jungen Judoka macht das Trainer- und Betreuerteam sehr stolz.

Wie so oft in der Vergangenheit, gehören die Andernacher TBA-Judoka, auch in diesem Jahr wieder, zu den erfolgreichsten Vereinen im Judo-Verband.

 

Bild v. l. n. r. : Hinten: Maximilian Ackermann, Dominik Markus Engel und Lennja Seul
Mitte: Darius Colbasiuc, Daniel Vishnevski, Sabrina Colbasiuc und Simon Rosenzweig
Vorne: Vincent Zenker und Antonina Maria Galant
Es fehlt: Christian Hanna



Erfolgreiches Wochenende für Andernacher TBA-Judoka

Max Köllner zeigt sein Können im Bodenkampf

Am vergangenen Wochenende, am 25. und 26. April 2026, fand in Worms das Nibelungenturnier für Judoka aller Altersklassen statt. Dieses Turnier gilt als bedeutender Wettkampf für erfahrene Wettkämpfer. Der Turner-Bund 1867 e.V. Andernach nahm mit einer Auswahl von zehn Judoka teil.

Am Samstag begannen die jüngsten Teilnehmer. In der Altersklasse U13 gingen Dominik Engel und Christian Hanna an den Start.

Dominik Engel startete in der Gewichtsklasse -31kg im Leichtgewicht, Christian Hanna in der Gewichtsklasse -40kg im Mittelgewicht. Für beide ging es vor allem darum, erstmals über den Tellerrand des Landesverbands Rheinland hinaus, wertvolle Wettkampferfahrungen zu sammeln.

Christian Hanna eröffnete den Wettkampf und traf bereits im ersten Kampf der Hauptrunde auf den späteren Sieger seiner Gewichtsklasse. Nach einer kurzen Unaufmerksamkeit nutzte sein Gegner die Situation und entschied den ersten Kampf mit einer starken Hüfttechnik frühzeitig für sich.

Anschließend bestritt Dominik Engel seinen ersten Kampf. Hoch motiviert präsentierte er sich kämpferisch und ausdauernd. Über weite Strecken lieferte er seinem starken Gegner einen ausgeglichenen Kampf. Kurz vor Ablauf der Kampfzeit musste er sich jedoch geschlagen geben, da sein Kontrahent im Bodenkampf punkten konnte.

Beide Athleten traten daraufhin in der Trostrunde an. In ihren weiteren Kämpfen zeigten Dominik und Christian großen Einsatz und lieferten ihren Gegnern über lange Zeit Paroli. Dennoch schieden beide aus, da ihre Gegner in den entscheidenden Situationen einfach stärker waren.

In der nächsten Altersklasse U15 ging mit Ivan Bilyi der letzte Andernacher Judoka am ersten Kampftag auf die Matte. In der Gewichtsklasse -60kg traf er auf deutlich größere Gegner. Als erfahrener Kämpfer präsentierte er sich in guter Form, aber am Ende fehlte gegen die starke Konkurrenz die Durchsetzungskraft, um sich in den entscheidenden Momenten in die optimale Position zu bringen und den Kampf für sich zu entscheiden.

Insgesamt zeigte sich der Jugendtrainer, Lukas Gärtner, mit den Leistungen zufrieden. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Turnier ermöglichen es nun, das Training gezielt abzustimmen und die Athleten auf die Rheinlandmeisterschaft vorzubereiten .

Am Sonntag ging dann zuerst die A- Jugend auf die Matte. Franek Galant, Lev Onopriyenko und Clemens Zenker haben schon viel Wettkampferfahrung gesammelt, aber in der aktuellen Altersklasse werden die Karten neu gemischt.

Franek begann sehr stark und kämpfte lange Zeit sehr ausgeglichen. Wegen einer Trainingspause durch Verletzung, fehlte am Ende die Kraft, um sich entscheidend durchzusetzen. Clemens führte im ersten Kampf und konnte seinen Gegner im Haltegriff festhalten. Nur wenige Sekunden fehlten zum Sieg. Eine Unaufmerksamkeit reichte dann jedoch, um noch entscheidend gekontert zu werden. Auch im nächsten Kampf führte ein leichter Fehler, unnötigerweise, zum Aus. Beide Judoka haben erkannt, dass sie sich auf einem guten Weg befinden und sich im Training noch weiterentwickeln müssen. Lev war von Beginn an angespannt und verkrampft. Obwohl er nicht chancenlos war, konnte er sich nicht absetzen und verlor denkbar knapp. In der nächsten Begegnung wurde es besser und ein Sieg rückte in greifbare Nähe.

Danach begannen die Frauen. Mit Charlotte Aepfelbach, Antonia Gärtner und Clara Hanna gingen drei erfolgreiche Judoka an den Start. Alle drei sind bei den U 21 Turnieren führend, aber bei den Frauen gibt es höhere Anforderungen und ein stärkeres Teilnehmerfeld. Charlotte konnte den Ausgang lange offenhalten, bevor eine kleine Verletzung den Ausschlag gab. Im nächsten Kampf, noch nicht ganz erholt, war die Niederlage nicht zu verhindern. Auch Antonia verletzte sich im ersten Kampf an der Schulter und konnte das Turnier, nur unter Schmerzen fortführen und nicht mehr gewinnen. Die Bronzemedaille war ein kleiner Trost. Clara hatte ebenfalls eine sehr starke Kontrahentin, die ihr keine Chance ließ. Die optische und körperliche Überlegenheit war in beiden Kämpfen eindeutig. Erleichtert konnte sie sich über die Silbermedaille freuen.

Bei den Männern ging zum Schluss Max Köllner auf die Matte. Körperlich gut austrainiert startete er ebenfalls erstmals bei den Männern. Die erfolgreichen Kämpfe aus der Jugend liegen bereits mehrere Jahre zurück, aber die Einstellung stimmte und der Ehrgeiz war sofort wieder da. Im ersten Kampf musste Max die härtere Gangart spüren. Ein blitzschneller Angriff führte schnell zur Niederlage. Hoch motiviert ging es dann aber immer besser weiter. Im Standkampf noch nicht sicher, ging es dann schnell in den Bodenkampf und hier konnte Max seine ganze Stärke zeigen. Mit unterschiedlichen Haltegriffen und einer Würgetechnik beendete er alle Kämpfe vorzeitig. Die hoch verdiente Bronzemedaille ist genügend Motivation für die kommenden Turniere.

Foto: v.l.n.r., stehend: Clemens Zenker, Clara Hanna, Max Köllner, Antonia Gärtner, Charlotte Aepfelbach
knieend: Franek Galant, Christian Hanna, Dominik Engel und Ivan Bilyi

Judo-Anfänger Kurs für Mädchen und Jungen

Die Judo-Abteilung des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach bietet für Kinder ab 8 Jahren einen Judo-Schnupperkurs an.

Der Kurs beginnt am Mittwoch, 13. Mai 2026 und beläuft sich auf 6 Kursstunden.

Hier werden die ersten Grundkenntnisse des Judo erlernt. Judo eignet sich für jedes Alter und gleichermaßen für Mädchen und Jungen. Im Rahmenlehrplan der Schulen soll Judo als „Ringen und Raufen“ vermittelt werden. Neben der notwendigen Disziplin wird im TBA ganz besonders auf die Vermittlung der Judowerte geachtet.

Am Ende des Kurses findet eine kleine Prüfung statt, mit der Möglichkeit, nach dem Kurs im Rahmen einer Vereinsmitgliedschaft in den festen Gruppen (Training montags und/oder freitags) weiter zu trainieren.

Weitere Informationen und Anmeldungen sind über die Geschäftsstelle des
Turner-Bundes 1867 e.V. Andernach unter der Telefonnummer 0 26 32/4 62 63 oder
info@tb-andernach.info möglic

Furioses Comeback der Nachwuchsturner

Andernach. Nach einer mehrjährigen Pause im wettkampforientierten Jugendbereich meldet sich der Turner-Bund Andernach (TBA) eindrucksvoll zurück. Bei den diesjährigen Gaueinzelmeisterschaften des Turngau Rhein-Ahr-Nette bewies die neu formierte Abordnung, dass mit dem Andernacher Turnnachwuchs wieder zu rechnen ist.

Mit einer Bilanz, die sich sehen lassen kann, kehrten die jungen Athleten in die Bäckerjungenstadt zurück: In fast jeder Altersklasse, in der der TBA antrat, sicherte sich der Verein einen Platz auf dem Siegertreppchen.

Die Ergebnisse im Überblick:

  • Altersklasse 14/15: Hier krönte sich Tim Schuh  zum Gaumeister (1. Platz).

  • Altersklasse 12/13:Hier demonstrierten die Andernacher eine geschlossene Mannschaftsleistung und belegten fast das komplette Podium: Daniel Schmittgen sicherte sich den 2. Platz, dicht gefolgt von Ole Schulz auf dem 3. Platz und Felix Hartzmann auf einem starken 4. Platz.

  • Altersklasse 10/11: Auch bei den jüngeren Turnern gab es Grund zum Jubeln: Marc Schuh erkämpfte sich einen hervorragenden 3. Platz.

Qualifikation für die Verbandsmeisterschaften

Der Erfolg wiegt doppelt schwer: Durch die Platzierungen auf dem Treppchen haben sich die Turner direkt für die anstehenden Verbandsmeisterschaften des Turnverbandes Mittelrhein (TVM) qualifiziert. Für den Verein ist dies ein bedeutender Meilenstein in der Nachwuchsarbeit.

„Wir freuen uns sehr, nach so langer Zeit wieder so erfolgreiche Turner in der Jugend zu haben“, resümiert das Trainerteam stolz. Der Fleiß der letzten Monate im Training habe sich ausgezahlt und die Motivation für kommende Aufgaben sei nun größer denn je.

Ausblick auf den Herbst

Die Einzelerfolge bilden jedoch nur den Auftakt für ein ereignisreiches Turnjahr. Das nächste große Ziel steht bereits fest: Die Gau-Mannschaftsmeisterschaften im Herbst. Nach der gezeigten Leistungsdichte plant der Turner-Bund Andernach, dort mit zwei bis drei schlagkräftigen Mannschaften an den Start zu gehen, um auch im Team-Wettbewerb ganz vorn mitzumischen.

 

Jugendzeltlager 2026

 

Turner-Bund 1867 e.V. Andernach | Jugendzeltlager 2026Bildnachweis: TBA

Jugendzeltlager 2026 – 26.07.-01.08.2026 in Philippsheim an der Kyll (für Kinder ab 9 Jahren)

Wir laden euch ein, mit uns 6 Tage Natur pur, Abenteuer, Spiel & Spaß, baden im Bach, Lagerfeuerromantik und viele weitere spannende Aktionen zu erleben.

Alle Informationen zur Teilnahme findet ihr im Event: Jugendzeltlager 2026.

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zeltlager@tb-andernach.de