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12 Judoka des Turner-Bund 1867 e.V. Andernach nehmen an Randoriturnier in Remagen teil

Am Sonntag, den 09. Februar 2025 fand in Remagen das Randoriturnier für Judoka in der Altersklasse U11 und U13 statt. Mit dem Turnier startet die Wettkampfsaison für die „jüngsten“ Judoka des Turner-Bund 1867 e.V. Andernach.

Das Randoriturnier ist durch seinen namensgebenden Modus, Randori: „Übungskampf“, eine besondere Form des Wettkampfes, welche für Anfänger und noch unerfahrene Wettkämpfer sehr gut geeignet ist, um wertvolle Wettkampferfahrungen zu sammeln. Der TBA nahm mit insgesamt 12 Judoka teil.

Es konnten sich alle Judoka innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne von 2,5 Stunden unter 60 Teilnehmenden, aus dem Bezirk Koblenz, selbstständig ihre Kampfpartner aussuchen. Nachdem sie an der Anmeldung ihrer Kampfpaarung registrierten, suchten die Judoka sich eine von sechs Kampfflächen aus. Nach zweiminütiger Kampfzeit wurde die jeweilige Kampfrunde also ein sogenanntes Randori beendet. Es gab keine Bewertung oder Maßregelungen der Kampfbeobachter. Lediglich die eine oder andere kurze Anmerkung kam von den jeweiligen Betreuern nach den Kampfrunden außerhalb von der Kampffläche.

Nachdem die vorgegebene Zeitspanne von 2,5 Stunden erreicht wurde, wurden die letzten Randoris abgeschlossen und die Urkunden für die Teilnehmer vorbereitet. Es wurde jeder angemeldete Kampf gezählt. So hatten an diesem Tag zwei Judoka die meisten Kampfpaarungen mit jeweils 13 Kämpfen.

Die Judoka des TBA schnitten wie folgt ab: 7 Randoris wurden von Vlad Gazea bestritten. 8 Randoris bestritten Annika Miller, Karas Hannah und Dominik Engel. Ganz knapp dahinter mit 9 Kämpfen konnten sich Louise Nziki und Christian Hanna über eine Urkunde freuen. 10 Randoris kämpften Vincent Zenker, Henri Nziki und Nina Gröber. Die meisten Randoris mit 11 Kämpfen absolvierten an diesem Tag Simon Rosenzweig und Sophie Kuth für den TBA.

Insgesamt waren die Betreuer und Trainer, Antonia und Lukas Gärtner sowie Anke Gröber, sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen auf der Matte. Auch das sehr positive soziale und kollegiale Verhalten ihrer Schützlinge ist besonders hervorzuheben.

Durch die gezeigten Wettkämpfe können die Betreuer und Trainer sehr positiv auf die kommenden Wettkämpfe ab Mai schauen.

Foto: v.l.n.r. Hinten: Sophie Kuth, Christian Hanna, Henri Nziki, Karas Hanna, Dominik Engel und Simon Rosenzweig
Vorne: Annika Miller, Nina Gröber, Louise Nziki, Vincent Zenker und Vlad Gazea

Mario Unger holt ersten Erfolg für den Turner-Bund 1867 e.V. Andernach

Gold bei der rheinland-pfälzischen Landesmeisterschaft im Karate

Andernach – Ein beeindruckender Erfolg für den Nachwuchs-Karateka Mario Unger: Bei den Landesmeisterschaften des Landes Rheinland-Pfalz, ausgetragen unter dem Dachverband des Deutschen Karateverbandes (DKV) und organisiert vom Rheinland-Pfälzischen Karate Verband (RKV), konnte sich der junge Athlet vom Turnerbund Andernach in der Juniorenklasse (U18, +76 kg) seinen ersten Titel sichern.

Nach zwei harten Kämpfen gegen Mirhat aus Mutterstadt und Ambrosius aus Wittlich setzte sich Mario Unger am Ende durch und sicherte sich verdient die Goldmedaille. Damit betrat er erstmals das oberste Podest und feierte seinen ersten großen Turniererfolg.

„Wir sind alle unglaublich stolz auf Mario! Er hat intensiv trainiert und sich diesen Erfolg hart erarbeitet“, heißt es aus dem Team des Turnerbund Andernach. Besonders seine Trainingseinheiten in Andernach zahlten sich aus. Die regulären Trainingszeiten des Vereins sind montags um 19:00 Uhr, donnerstags um 20:00 Uhr und zusätzlich freitags um 18:00 Uhr.

Zusätzlich absolviert Mario individuelles Training, unterstützt von seinem Vater, einem ehemaligen Weltmeister. Doch auch das gesamte Trainerteam des Turnerbund Andernach leistet hervorragende Arbeit. Unter der Leitung von Michael Stüwe, Christian Diether und André Zabbei wird hier Karate auf höchstem Niveau vermittelt.

Mit diesem ersten großen Erfolg hat Mario Unger bewiesen, dass er auf dem besten Weg ist, sich weiter in der Karate-Spitze zu etablieren. Der Turnerbund Andernach freut sich auf seine weitere Entwicklung und viele spannende Wettkämpfe in der Zukunft.

 


Mitgliederversammlung 06. Mai 2025

Einladung zur Mitgliederversammlung am Dienstag, den 06. Mai 2025, 18.00 Uhr, im Gasthaus Stammbaum, Marktgasse 1 in Andernach

Sehr geehrte Vereinsmitglieder,

der Vorstand des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach lädt seine Mitglieder zur ordentlichen Mitgliederversammlung herzlich ein.

Unsere Tagesordnung sieht folgende Punkte vor:

  1. Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Feststellung der stimmberechtigten Mitglieder
  4. Annahme der Tagesordnung
  5. Bericht des Vorstandes/Geschäftsbericht
  6. Bericht des Kassenwarts
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Entlastung des Vorstandes
  9. Beitragserhöhung
  10. Berichte Abteilungsleiter
  11. Neuwahl des Vorstandes
  12. Beschlussfassung über Anträge
  13. Verschiedenes

Anträge zu Tagesordnungspunkt 12 müssen bis 4 Wochen vorher schriftlich (per Telefax, E-Mail oder Postbrief) mit kurzer Begründung bei dem Präsidenten über die Geschäftsstelle eingereicht werden.

Mit freundlichen Grüßen

gez.Matthias Busenkell
– Präsident –

Erfolge bei den Südwest-Deutschen Meisterschaften

Silber und Bronze für Andernacher Judoka

Elz, im Februar 2025. Bei den Südwest-Deutschen Meisterschaften im Judo, trat der Turner-Bund 1867 e.V. Andernach mit einer kleinen Gruppe an. Den Auftakt machte am Samstag Antonia Gärtner, die als amtierende Rheinlandmeisterin der U18, selbstbewusst anreiste. Da es krankheitsbedingt einige Absagen gab, musste Antonia im ersten Kampf, gleich gegen die Nummer eins aus Hessen antreten. Und das war bereits das vorgezogene Finale. Gegen den starken Griff der großgewachsenen Gegnerin tat sie sich am Anfang sehr schwer und schon bald geriet Antonia in Rückstand, der nicht mehr aufzuholen war. Damit hatte sie nicht gerechnet. Doch dann gelang es ihr,  sich wieder schnell zu konzentrieren und mit einem Blitzsieg die Silbermedaille zu sichern.

Am Sonntag reisten dann die Kämpfer der U15 an. Jan Gröber schnupperte erstmals die Luft auf  einem hochrangigen Turnier. Mit seinen 28 kg Gewicht hatte er in seiner Gewichtsklasse bis 34 kg keine Chance und war kräftemäßig noch deutlich unterlegen. Das wird im nächsten Jahr sicher ganz anders aussehen. Danach ging Felix Assenmacher erstmals auf die Matte. Körperlich fit und ohne großen Respekt vor seinen Gegnern, gestaltete sich der erste Kampf, über die volle Zeit, offen und die Führung wechselte mehrmals hin und her. Am Ende verlor Felix denkbar knapp und nicht unumstritten. Die anschließende Pause tat ihm gut und der Trainer, Hans-Peter Büntgen, konnte ihn dann auf die Trostrunde vorbereiten. Hier lief es besser und die nächsten Gegner hatten das Nachsehen. Mit gutem Griff und starken Hüftwurfansätzen kämpfte er sich, bis ins kleine Finale. Diese Begegnung um Platz drei war dann ebenfalls eine klare Angelegenheit und Felix konnte sich den Sieg und damit die verdiente Bronzemedaille sichern. Die Andernacher TBA- Judoka zeigten damit einmal mehr, dass mit ihnen immer zu rechnen ist.

 

Bild privat: Felix Assenmacher und Antonia Gärtner