Andernacher Judoka nehmen am Randori-Turnier in Remagen teil
Am Sonntag, den 15. März 2026, fand in Remagen das diesjährige Randori-Turnier im Judo statt. Die Judoka des Turner-Bundes 1867 e.V. Andernach starteten in den Altersklassen U11 und U13 in die diesjährige Wettkampfsaison.
Die „Randori“- Form ist sowohl für die Anfänger als auch für die erfahreneren jungen Wettkämpfer sehr geeignet.
Im Randori-Turnier konnten sich die Judoka innerhalb einer vorgegebenen Zeit von 2,5 Stunden unter dem gesamten Teilnehmerfeld selbstständig ihre Gegner aussuchen. Nachdem sie dann an der Anmeldung ihrer Kampfpaarung registriert haben, mussten sie sich nur noch eine der sechs zur Verfügung stehenden Kampfflächen aussuchen und auf ihren Kampf warten.
Nach zwei Minuten Kampfzeit war die jeweilige Runde beendet. In dieser Turnierform gab es keine Bewertung der Kampfbeobachter. Lediglich die ein oder andere Unterstützung kam von den jeweiligen Trainern und Betreuern nach abgeschlossenen Kämpfen außerhalb von der Matte.
Der TBA nahm mit insgesamt 10 Judoka teil. Nachdem die offizielle Kampfzeit von 2,5 Stunden erreicht wurde, wurden die Kampfflächen geschlossen und die Urkunden für die Teilnehmer vorbereitet. Es wurde jeder angemeldete Kampf gezählt. Insgesamt wurden in der offiziellen Zeit 250 Randoris / Kämpfe bestritten. An diesem Tag kämpfte jedoch keiner mehr als acht Randoris in den 2,5 Stunden.
Die Judoka des TBA schnitten wie folgt ab: 6 Randoris wurden von Maximilian Ackermann, Lennja Seul, Sabrina und Darius Colbasiuc bestritten. 7 Randoris bestritten Dominik Engel, Christian Hanna, Simon Rosenzweig, Jonah Kohlhaas und Daniel Vishnewski.
Hervorzuheben ist, dass die Judoka Jonah und Daniel zu den jüngsten Teilnehmern und Anfängern des Turner-Bundes 1867 e.V. Andernach an diesem Tag gehörten. Mit Mut und guten Angriffen konnten sie bereits wertvolle Erfahrungen sammeln.
Die meisten Begegnungen hatte mit 8 Kämpfen Antonia Galant zu verbuchen. Somit wurde sie Tagessiegerin, innerhalb des Teilnehmerfeldes unserer Judoka.
Insgesamt waren die Betreuer und Trainer, Antonia und Lukas Gärtner sowie Anke Gröber, sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen auf der Matte. Die Inhalte der ersten drei Trainingsmonate wurden von allen Judoka sehr gut umgesetzt und in der Praxis erprobt.
Durch die gezeigten, guten Leistungen können die Trainer weitere Trainingsinhalte planen und erwartungsvoll auf die kommenden Wettkämpfe schauen.

