Neuer Kurs: Bauch Beine Po – Bye bye Problemzonen

Der Turner-Bund 1867 e. V. startet ab Freitag, dem 13.04.2018 mit einem neuen Kurs „Bauch Beine Po – Bye bye Problemzonen

Beim diesem Sportprogramm stehen die Problemzonen Bauch, Beine & Po im Vordergrund, aber auch der Rest des Körpers kommt nicht kurz. Bei den verschiedenen Übungen wird Muskulatur aufgebaut, die Fitness verbessert und das Bindegewebe gestrafft. Aus klassischen Übungen wird ein anspruchsvolles Training für Anfänger und Fortgeschrittene. Lasst uns gemeinsam dem Speck den Kampf ansagen!

Für weitere Auskünfte bzw. Anmeldungen wenden sich Interessierte bitte an den Turner-Bund 1867 e. V. Andernach, Tel. 0 26 32/4 62 63.

Der Turner-Bund 1867 e. V. startet ab Dienstag, dem 24. April 2018 mit weiteren ZUMBA-Kursen.

Zumba Fitness® ist das einzige Tanzfitnessprogramm zu lateinamerikanischer Musik, bei dem heiße internationale Musik von Grammy-Gewinnern mit ansteckenden Moves aus „Fitnesspartyprogrammen“ kombiniert wird. Diese Mischung macht süchtig!

In Zumba Kursen erwarten Sie exotische Klänge zu kraftvollen Latino-Rhythmen und internationalen Beats. Durch Zumba werden sie fit und gewinnen an Energie. Der Einstieg ist einfach, das Training ist effektiv und macht Spaß.

Die Kurse finden jeweils dienstags in der Gymnastikhalle des Bertha-von-Suttner Gymnasiums in Andernach statt.

Für weitere Auskünfte bzw. Anmeldungen wenden sich Interessierte bitte an den Turner-Bund 1867 e. V. Andernach, Tel. 0 26 32/4 62 63.

Der Turner-Bund 1867 e. V. bietet 10. April 2018 einen neuen Kurs „Fitness ladylike“ an.

Der Kurs findet jeweils dienstags von 20.15 Uhr bis 21.15 Uhr in der Martinschule, Frankenstraße in Andernach, statt.

Das Programm beinhaltet Aerobic, Ausdauer- und Koordinationstraining zu flotter Musik, Kräftigungsübungen sowie Dehn- und Entspannungsübungen.

Für weitere Auskünfte bzw. Anmeldungen wenden sich Interessierte bitte an den Turner-Bund 1867 e. V. Andernach, Tel. 0 26 32/4 62 63.

Das Jahr 2017 stand beim TBA  ganz unter dem Motto „150 Jahre Turner-Bund 1867 e.V. Andernach“

Am 30.04.2017 eröffnete der Schirmherr, Herr Oberbürgermeister Achim Hütten, bei herrlichstem Sonnenschein das „Krahnenbergfest“.  Anschließend übernahm Pfarrer Dumont die feierliche Einweihung des Sport- und Jugendheims „Jüpp Neuhaus“.

Die  Ehrengäste, Mitglieder, Übungsleiter und Freunde des Turner-Bundes 1867 e.V. Andernach verlebten einen unvergessenen Tag bei einem Spiel- und Sportfest für Jung und Alt ganz nach dem Vorbild der legendären Krahnenbergfeste aus dem vergangenen Jahrhunderten.

Am 13. Mai 2017 fand am Bertha-von-Suttner Gymnasium der Sportprojekttag statt. Hier konnten sich die Kinder und Jugendlichen Einblicke in verschiedene sportliche Aktivitäten verschaffen.  Der Turner-Bund 1867 e.V. Andernach war mit einigen Übungsleitern erschienen und zeigte mehr als 50 Kindern und Jugendlichen, wie viel Spaß man beim Trampolinturnen haben kann.

Im Juli präsentierte die Turner-Riege ihr Können  auf dem Markplatz in Andernach beim Stadtfest „Andernach schmeckt“.  Die Besucher konnten so einen Eindruck der sportlichen Aktivitäten des Vereins erlangen und sich über das breite Sportangebot informieren.

Die interne Jubiläumsveranstaltung für alle Mitarbeiter des TBA fand dann am 25. August 2017 statt.  Mit dem FGS Namedy ging es mit dem Schiff in Richtung Koblenz zum Deutschen Eck. In harmonischer und fröhlicher Runde verlebten alle einen wunderschönen Abend an Deck.

Anlässlich des 4. Gewerbeparkfestes Füllscheuer am 22. September 2017 war auch der Turner-Bund 1867 e.V. Andernach mit einem Informationsstand und diversen Darbietungen der Turn- und Trampolin-Riege vertreten.

Ein ereignisreiches Jubiläumsjahr geht zu Ende. Wir möchten uns bei allen Mitgliedern, Übungsleitern, Sponsoren und Freunden für die tolle Zusammenarbeit und Treue bedanken. Und richten unseren Blick auf die Herausforderungen, die das Jahr 2018 an uns stellt.

 

 

Am 26. November 2017 fand das letzte Turnier für die weibliche und männliche Jugend unter 10 und 12 Jahren in Urmitz statt. Gleichzeitig war es auch der Höhepunkt der Wettkampfsaison, denn es ging um den Titel Bezirks-Einzel-Meister/Meisterin. Der Turner-Bund Andernach ging mit insgesamt 12 Kämpfern an den Start.

Zuerst starteten die Kämpfer/Kämpferinnen der Wettkampfklasse U10. Dort waren Antonia Gärtner, Nayla Fadel und Jean-Luca Sobe am Start. Antonia und Jean-Luca kamen an diesem Tag nicht über einen 3. Platz hinaus. Bei Nayla lief es schon besser. Sie kämpfte sich souverän bis ins Finale durch. Dort musste sie sich leider frühzeitig geschlagen geben. Sie konnte sich aber über den Vizemeister-Titel freuen.

In der U12 starteten insgesamt 9 Judokas des Turner-Bundes Andernach.

Max Köllner, der in seiner Gewichtsklasse bis 26 kg keine Gegner hatte, wurde kampflos Erster. Auf seinen Wunsch kämpfte er noch Freundschaftskämpfe in einer höheren Gewichtsklasse und zeigte sein ganzes Können. Als einzige Kämpferin des TBA in der U12 ging in der Gewichtsklasse bis 27 kg Sophia Kulm an den Start. In den letzten Turnieren zeigte sie immer mehr ihre Qualitäten und guten Leistungen. Am Anfang noch sehr nervös wurde sie von Kampf zu Kampf besser und ruhiger. Im Finale platzte auch endlich der Knoten und so konnte sich Sophia über ihren ersten Titel als Bezirks-Einzelmeisterin freuen.

In der Gewichtsklasse bis 34 kg ging Maximilian Schwarz auf die Matte. An diesem Tag fand er aber einfach kein geeignetes Mittel gegen seine starken Gegner und nach zwei Niederlagen schied er aus dem Turnier aus. Die nächste Gewichtsklasse bis 37 kg war direkt mit 2 Andernacher Kämpfern besetzt. Jakob Nonn und Anas Yassin. Jakob verfügt bereits über größere Wettkampferfahrung und konnte sich in der Hauptrunde gut behaupten. Für Anas war es das erste Turnier und am Anfang war er sehr nervös. Das legte sich allerdings schnell und er kämpfte sich ebenfalls gut durch die Hauptrunde. Dann trafen Jakob und Anas im Kampf um den Einzug ins Finale aufeinander. Beide schenkten sich nichts und ihre Trainer sahen einen sehr guten und ausgeglichenen Kampf. Am Ende jedoch konnte Jakob den entscheidenden Punkt gegen Anas erreichen und stand damit im Finale. Doch hier reichte dann die Kraft nicht mehr aus und er musste sich geschlagen geben. Somit wurde Jakob Vize-Bezirks-Meister und Anas konnte sich über einen guten 3. Platz bei seinem Debüt freuen.

Nach langer Verletzungspause ging in der Gewichtsklasse bis 43 kg auch wieder Fabio Staab auf die Matte. Noch etwas zögerlich begann Fabio seine Zweikämpfe. Und er verbesserte sich von Kampf zu Kampf. Am Ende konnte er sich über einen schönen 3. Platz freuen. Beim Herbst-Turnier lief es nicht sonderlich gut für Hendrik Spieckermann. Doch jetzt wollte er es allen noch einmal zeigen. In der Gewichtsklasse bis 46 kg ging er voll konzentriert ins Finale und streckte seinen Gegner mit einer schönen Linkstechnik auf die Matte. Auch er wurde somit Bezirks-Einzel-Meister.

Im Schwergewicht über 46 kg gingen die TBA-Kämpfer Mohammad Fadel und Mats Schwickert an den Start. Beide kämpften in ihren Pools bis hin zum Einzug ins Finale. Dort trafen sich die beiden Kameraden. Mohammad war durch eine leichte Verletzung aus den Vorkämpfen gehandikapt. Er konnte zwar anfangs gut gegen Mats mithalten, allerdings fehlte ihm die letzte Konsequenz. Somit belegte er den 3. Platz und Mats ging ins Finale. Hier wurde er aber etwas übermütig und gleich gekontert. Der Titel des Vize-Bezirks-Meister war dennoch ein schöner Lohn. An diesem Wettkampftag ging es auch darum, sich für die Auswahlmannschaften des Bezirks Koblenz zu qualifizieren. Alle Erst- und Zweitplatzierten wurden somit in den Bezirks-Kader aufgenommen. Das bedeutet für den Turner-Bund Andernach, dass er folgende Kämpfer in die Auswahlmannschaft schicken kann:

bis 26 kg Max Köllner, bis 27 kg Sophia Kulm, bis 37 kg Jakob Nonn, bis 46 kg Hendrik Spieckermann und über 46 kg Mats Schwickert.

Diese Mannschaft kämpft am 10. Dezember 2017 in Burgbrohl um den Rheinland Pokal der Bezirke. Hierfür drücken wir unseren Athleten die Daumen.

Wer Judo ausprobieren möchte, kann nach den Weihnachtsferien an altersgerechten Kursen teilnehmen. Achtung! Es sind nur noch wenige Plätze frei! Infos erteilt die Geschäftsstelle des Turner-Bundes Andernach, Tel. 02632/46263

Bild v.l.n.r.: Jakob Nonn, Mats Schwickert, Max Köllner, Antonia Gärtner, Sophia Kulm, Fabio Staab, Anas Yassin, Mohammad Fadel

 

 

Remagen. Zum Ende der erfolgreichen Saison konnten die Judokas des Turner-Bundes Andernach noch einmal groß auftrumpfen und bei dem Bonsai-Cup eine neue Erfolgsgeschichte schreiben. Die Vierlinge Daniel, Domenic, Kevin und Alexander Bogdanov gehören zum festen Kader der Judo-Abteilung und haben bereits einige Erfolge vorzuweisen. Zum Abschluss der Altersklasse U14 gelang ihnen ein besonderes Kunststück. Alle vier konnten in unterschiedlichen Gewichtsklassen sämtliche Begegnungen gewinnen und wurden somit verdient Pokalsieger. Daniel überzeugte durch seine guten Bodentechniken und Domenic zeigte mit variablen Angriffen schönes und erfolgreiches Judo. Die Linkstechniken von Kevin waren überragend und nicht zu kontern. Auch Alexander hatte einen guten Tag erwischt. In der Vorrunde spielte er seine ganze Routine aus und siegte vorzeitig. Nur im Finale wurde es noch einmal richtig spannend. Nach den regulären Kampfzeiten war die Begegnung ausgeglichen und es ging in den „Golden Score“. Hierbei wird die Zeit neu gestartet und bis zur ersten Wertung gekämpft. Der Kampf forderte neben guter Kondition vor allem mentale Stärke. Am Ende völlig entkräftet, siegte Alexander mit einer schönen Fußtechnik. Marcel Przybylla hatte eine starke Gewichtsklasse erwischt und verlor bereits in der Vorrunde. In der Trostrunde kam er besser zurecht und erkämpfte sich einen guten dritten Platz. Zum Schluss ging Max Köllner auf die Matte. Nach seinem nicht unerwarteten Sieg beim Herbstturnier in Urmitz nominierte ihn Trainer Hans-Peter Büntgen als Test für die höhere Alters- und Gewichtsklasse. Seine noch bestehenden Defizite im Standkampf glich Max durch hohe Motivation und bestechende Bodentechniken mehr als aus. Im Finale unterlag er seinem Gegner denkbar knapp und nicht unumstritten. Der Pokal mit der Silberplakette war dennoch ein gelungener Einstieg. Somit konnten sich alle Judokas einen Siegerpokal mit nach Hause nehmen.

Andernach. Bei den Rheinland-Einzelmeisterschaften der U12 im Judo nutzten die Kämpfer des Turner-Bundes 1867 e. V. Andernach den Heimvorteil und gewannen viele Medaillen. In der Halle im Schulzentrum trafen sich weit über 100 Judokas aus 26 Vereinen, um die Rheinlandmeister zu ermitteln. Alle Kämpfer hatten sich über die Bezirksmeisterschaften empfohlen und zeigten teilweise sehr schöne Judotechniken. Jean-Luca Sobe ging als frisch gebackener Bezirksmeister der U10 auf die Matte und zeigte wenig Respekt vor den älteren Gegnern. Nach hart erkämpften Siegen in der Vorrunde scheiterte er im Halbfinale und belegte damit einen hervorragenden 3. Platz. Lukas Lang und Maximilian Schwarz gingen beide bis 34 kg an den Start. Gleich im ersten Kampf musste Lukas gegen den späteren Rheinlandmeister antreten und verlor diese Begegnung mit Haltegriff. Maximilian hatte im anderen Pool mehr Glück und setzte sich, auch aufgrund seiner größeren Erfahrung, durch. Das Halbfinale noch sicher gewonnen, ging er überzeugt in das Finale. Doch hier riss die Serie. Er fand kein Mittel und verlor den Kampf. Dennoch war die Silbermedaille sein bisher größter Erfolg. Marc Ganske hatte mit 11 Teilnehmern die stärkste Gewichtsklasse und belegte am Ende den 7. Platz. Auch Hendrik Spieckermann ging als Bezirksmeister auf die Matte. Mit großem Kampfgeist gewann er die Vorrunde souverän und stand schnell im Halbfinale. Hier zeigten sich dann die ersten Defizite. Völlig entkräftet verlor er die Begegnung und konnte sich trotzdem über die Bronzemedaille freuen. Mohammad Fadel und Mats Schwickert kämpften beide im Schwergewicht. Beide haben bereits viele Wettkämpfe bestritten und gingen motiviert in die Begegnungen. Bei Mohammad sah man sofort die fehlende Kraft. In dem starken Pool hatte er keine Chance gegen die körperlich überlegenen Gegner. Mats blockte seine Gegner geschickt ab, um dann im Bodenkampf seine Stärke auszuspielen. Am Ende belegte er Platz drei und Mohammad einen guten 5. Platz. Nach langer Wartezeit kam endlich Max Köllner an die Reihe. Auch er war als Bezirksmeister bestens vorbereitet und hat bereits zwei Turniere gewonnen. Im Stand sind seine Leistungen noch ausbaufähig, aber am Boden gehört er zu den stärksten Kämpfern seiner Altersklasse. Und so kam es dann auch im Finale. Nach einem Wurf nahm Max seinen Gegner in einen Haltegriff, aus dem es kein Entrinnen gab. Mit der Goldmedaille und seinem ersten Rheinlandmeistertitel konnte er mehr als zufrieden sein.

Nach den Jungen gingen die Mädchen auf die Matte. Und hier wurde es dann richtig spannend. Sophia Kulm hatte einen sehr guten Tag erwischt und siegte mit blitzsauberen Techniken. Nur einmal hatte sie das Nachsehen und holte sich damit die Silbermedaille ab. Clara Hanna war noch etwas zu zögerlich und abwartend. Mit der Bronzemedaille konnte sie am Ende hochzufrieden sein. Nayla Fadel ging ebenfalls als Bezirksmeisterin der U10 auf die Matte. Trotz starker Gegenwehr hatte Nayla keine Chance und musste sich vorzeitig geschlagen geben.

Trainer Hans-Peter Büntgen war mit den gezeigten Leistungen aller Kämpfer sehr zufrieden und sieht sich für die kommenden Mannschaftswettbewerbe gut gerüstet.

 

Unter dem diesjährigen Motto „Ritter“, zogen die Kinder und Jugendlichen des TBA ins große Zeltlager.

Bei der Ankunft wurde die Gefolgschaft von „König“ Matthias und „Königin“ Judith empfangen. Nachdem die Gruppen ihren „Grafen“ und „Herzögen“ zugeteilt waren, wurden die Quartiere errichtet. Der Burgenbau nahm mehrere Tage in Anspruch und nun verlangte der König neue Kleider!

Alle Gruppen entwarfen ein Gewand, das der König anprobieren musste.

Unter strenger Aufsicht der ritterlichen Garde, prämierte die Königin das schönste Gewand, welches der König von nun an tragen musste.

Für das Ritterturnier wurden eigene Rüstungen gebaut und Gewänder genäht.

Mysteriös und ein wenig unheimlich war der „Schwarze Ritter“, der jeden Abend zur gleichen Zeit von einer Lichtung oberhalb des Lagers das Treiben beobachtete.

Mit vielen Aufgaben und Spielen verbunden, galt es dann einen Schatz zu finden.

Um sich für das große Ritterturnier fit zu halten, wurden Bachspiele, Wanderungen und Ballspiele durchgeführt. Für besonderes Vergnügen sorgte eine große selbst gebaute Schleuder, mit der man Wasserbomben schießen konnte.

Beim großen Turnier, bei dem dann alle Gruppen gegeneinander antraten, kam auch der „Schwarze Ritter“ hinzu, der bis heute jedoch unerkannt blieb.

Am letzten Abend brannte wieder das große Lagerfeuer und das Zeltlager 2017 nahm einen harmonischen Ausklang.